Allgemeines zum Thema Stiftung

 

Warum die Stiftung Hörgeschädigtenzentrum (HGZ)?

 

Wer ein Haus baut, möchte auch möglichst lange darin wohnen. Die Gehörlosen von Aachen haben über 5000 Stunden eigene Arbeit in die Errichtung des Hörgeschädigtenzentrums gesteckt. Die Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Bau ein Risiko eingegangen, aber das Risiko hat sich gelohnt. Das HGZ ist eine große Erfolgsgeschichte.

Jetzt wo der Neubau abgeschlossen ist geht es darum, den laufenden Unterhalt zu sichern. Ein Haus, das viel genutzt wird, will auch instand gehalten werden. Wir wollen das Begegnungs-Zentrum in seiner jetzigen Form absichern und sicherstellen, dass die Beratungsstelle für Hörgeschädigte mit dem Soforthilfebüro in Zukunft weiter ein Zuhause hat.

Daher musste die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung Hörgeschädigter e.V. als Träger des Hauses eine Möglichkeit finden, eine finanzielle Basis für die Zukunft aufzubauen. Eine Stiftung ist hierfür die geeignete Rechtsform.


 

Wie funktioniert eine Stiftung?


 

Spenden helfen sofort

 

Die herkömmliche Form der finanziellen Unterstützung ist die Spende. Spenden fließen zeitnah in die Unterstützung des Hörgeschädigtenzentrums. Sie helfen einmalig aber sofort. Sie sind für den laufenden Unterhalt unentbehrlich.



Zustiftungen Vermächtnisse Stifterdarlehen helfen dauerhaft und nachhaltig

 

  • Sie helfen einen Kapitalstock aufzubauen, der aus seinen Erträgnissen, den Hörgeschädigten nachhaltig und dauerhaft hilft. Je größer das Stiftungskapital, umso höher die Erträge.


  • Je höher die Erträge, desto sicherer der Fortbestand des HGZ mit seinem Angebot

 

 

Welche Vorteile bringt eine Stiftung?

 

Eine Stiftung bringt dem Hörgeschädigtenzentrum Sicherheit. Eine Stiftung bringt stärkere Unabhängigkeit.

Unsere  Stiftung unterliegt der Kontrolle der Bezirksregierung Köln als Stiftungsbehörde und der Aufsicht der Oberfinanzdirektion. Der Kapitalstock einer Stiftung muss ungeschmälert erhalten bleiben. Das Geld muss mündelsicher angelegt werden, so dass die Einlagen der Stifter dauerhaft für den Stiftungszweck zur Verfügung stehen.

In der Satzung der Stiftung sind sowohl ihre Ziele als auch die Verwend-ung der Erträge festgelegt. Ein
ehrenamtlich bestelltes Kuratorium wirkt als unabhängiges Kontrollorgan und überwacht, dass die Erträge satzungsgemäß für die Hörgeschädigte Verwendung finden.

 

Die Stiftung Hörgeschädigtenzentrum (HGZ) ist als gemeinnützig anerkannt. Dies bringt erhebliche Steuervorteile mit sich. Als gemeinnützige Stiftung zahlt sie weder Erbschafts- noch Schenkungssteuer. Und auch die Erträge aus dem Kapital werden nicht mit Zinsabschlagssteuer belastet.

Erfahren Sie hier genauer, wie Sie die Stiftung Hörgeschädigtenzentrum (HGZ) unterstützen können.